Rode Podcaster Test › Stärken & Schwächen des Rode Bestsellers

In unserem Rode Podcaster Test erfährst du alles über technische Besonderheiten, die Soundqualität, alle Vor- und Nachteile – und alles, was du sonst noch über dieses USB-Mikrofon wissen solltest …

 

RODE
PODCASTER

Bewertung: 8,5 / 10
⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⚪

Hochwertiges dynamisches USB-Mikrofon für Sprecher

Preis: ca. 160 – 190 €  
(ohne Gewähr)

Rode Podcaster Test Bewertung

 

  ⭐ STUDIO TIPP ⭐  
  Dynamisches Mikrofon  

  Bautyp: Dynamisches Mikrofon
  Richtcharakteristik: Niere
  Übertragungsbereich:   40Hz ~ 14kHz

 
JETZT ZUM ANGEBOT BEI AMAZON »

 
 
 

Das Rode Podcaster › ist ein Klassiker und gerade bei mobilen Podcastern und Youtubern nach wie vor hoch im Kurs.
Es wurde speziell für Sprachaufnahmen im Homestudio konzipiert. Die dynamische Bauweise ist gerade für viele Heimanwender ein großer Pluspunkt. Die Membran nimmt so um einiges weniger Raumanteil auf, z.B. Umgebungsgeräusche, als andere USB-Mikrofone mit Kondensatorbauweise. Zudem noch eine integrierte Abhöre für Kopfhörer – was will man mehr?

Doch ein dynamisches Mikrofon hat auch immer seine Nachteile. Genauso ist die Signalübertragung über USB aus klanglicher Sicht eigentlich nicht optimal. Nicht umsonst werden in professionellen Tonstudios hauptsächlich Kondensatormikrofone eingesetzt.
Wie viel Kompromiss muss man hier eingehen?
Wie steht es um die Soundqualität des Rode Podcaster?

 

Das Rode Podcaster im Test

 

 

Technik & Bauweise

Der erste Eindruck

Mit einem Gewicht von etwa 600 Gramm fällt das Rode Podcaster › in unserem Mikrofon Test › als verältnismäßig schwer auf. Es wirkt allerdings auch enorm robust.
.
Der Mikrofonkorb besteht aus einem widerstandfähigen Drahtgeflecht. Das längliche Metallgehäuse ist aus einem Guß gefertigt. Die weisse, glänzende Oberfläche macht optisch einiges her, insgesamt wirkt bei diesem Mikrofon die Verarbeitung absolut solide.

Im gelieferten Paket für unseren Rode Podcaster Test › ist neben dem Mikro selbst noch ein 3m USB-Kabel, sowie ein Mikrofonstativ-Adapter enthalten.
 

USB-Mikrofon für Sprachaufnahmen

Das Rode Podcaster ist ein USB-Mikrofon › und wurde speziell für Sprachaufnahmen entwickelt.

Durch die dynamische Bauweise nimmt es vergleichsweise wenig Raumanteil auf, z.B. Echos oder auch vorhandene Hintergrundgeräusche. Straßenlärm von draussen oder vielleicht auch Gespräche aus dem Nebenzimmer wären bei einem Kondensatormikrofon › sehr deutlich zu hören – nicht so aber beim dynamischen Rode Podcaster…

Auch wenn man neben dem Sprechen noch andere Dinge tut – z.B. als Gaming-Youtuber Tatstatur und Maus bedienen – ist ein dynamisches Mikrofon › extrem von Vorteil. Die schwache Empfindlichkeit für Hintergrund- und Nebengeräusche ist das Kaufargument Nummer 1 für das Rode Podcaster. Es verspricht eine gute Lösung für all jene, die über nicht gerade optimale Aufnahmebedingungen verfügen.

Ein weiterer Vorteil: Man benötigt zusätzlich kein externes Audio Interface ›. Das Rode Podcaster wird ganz einfach via USB mit dem Rechner / Tablet verbunden. Ein großer Pluspunkt, gerade was die Anschaffungskosten angeht. Für die Klangqualität ist die USB-Verbindung aber erstmal unvorteilhaft. Aber darauf werden wir etwas später noch genauer eingehen…
 

1 Zoll Membran mit Nierencharakteristik

Mit einer Membrangröße von 1 Zoll gilt das Rode Podcaster als Großmembranmikrofon.
In der Regel handelt es sich bei Großmembranern eher um Kondensatormikrofone. Bei einer dynamischen Bauweise ist eine derart große Membran tatsächlich äußerst unnüblich. Aber genau diese Besonderheit kommt der Soundqualität bei diesem Mikrofon enorm zugute…

Die Membran verfügt über die Richtcharakteristik › einer Niere. Das Rode Podcaster konzentriert sich also auf das, was direkt vor der ihm passiert.

Man sollte das Rode Podcaster daher aber unbedingt von vorne – also von oben! – und zudem möglichst nahe besprechen.
Schallreflektionen und Hintergrundgeräusche von hinten und von den Seiten werden nur stark abgeschwächt aufgenommen. Wieder ein klarer Vorteil in der Bauweise bei schwierigen Aufnahmevorraussetzungen.
 

Elastisch gelagerte Mikrofonkapsel

Aufgrund der elastisch gelagerten 28mm-Mikrofonkapsel im Inneren ist das Rode Podcaster relativ unempfindlich gegenüber sog. Körperschall, verursacht durch Bewegungungen in der Umgebung, z.B. Fußtritte auf dem Boden oder Stöße gegen den Tisch.

Trotzdem empiehlt sich der Einsatz einer passenden Mikrofonspinne (Amazon) ».

Denn durch die elastische Aufhängung in der Spinne, kann das Mikro noch wesentlich besser vor ungewollten Erschütterungen geschützt werden, damit diese nicht als unschönes Gerumpel auf der Aufnahme zu hören sind.

 

TECHNISCHE DATEN IM ÜBERBLICK

rode podcaster

  • Richtcharakteristiken: Niere
  • Dynamische 28mm-Kapsel
  • Frequenzbereich: 40Hz – 14kHz
  • Interner A/D-Wandler: Auflösung von 18 Bit, Sampling-Frequenz von 8~48kHz
  • Einsprechrichtung: Side
  • Anschluss: USB
  • Gewicht: 1,1 kg
  • Akustisches Prinzip: Dynamisch
  • Elektronik: Analogue signal conditioning + A/D and USB interface
  • Entwickelt und produziert in Australien
  • 10-Jahre Garantie für online registrierte Produkte (siehe www.rodemic.com/warranty)

JETZT ZUM ANGEBOT BEI AMAZON »

 
 
 

Ausstattung & Features

Integrierter Pop-Filter

Der interne Pop-Filter wirkt einer unnatürlichen Überbetonung der Explosivlaute entgegen.
Harte Konsonanten und S-Laute werden dadurch effektiv reduziert, ohne dass sich die Stimme dadurch unnatürlich anhört. Ein externer Popschutz, wie man ihn bei den meisten anderen Mikros verwendet, ist beim Rode Podcaster also nicht nötig.
 

Abhören über Kopfhörerbuchse

Für ein verzögerungsfreies Abhören während der Aufnahme wurde seitlich am Mikro ein Kopfhörer-Anschluss verbaut (3,5mm Mini-Klinke). Man kann so mit jedem gängigen Kopfhörer › beim Aufnehmen seine eigene Stimme hören – auch zusammen mit einem Playback vom Rechner / Tablet, z.B. Hintergrundmusik.

Direkt darüber findet sich der zugehörige Lautstärkeregler. Er regelt jedoch nur die Gesamtlautstärke des Kopfhörers.
Ein Gain-Regler, um die Lautstärke des Mikrofonsignals selbst einzustellen sucht man leider vergebens. Ebenso einen Regler für das Verhältnis von Mikrofon zu Playback auf dem Kopfhörer.

Wie es leider bei den meisten USB-Mikrofonen üblich ist, muss man den Audiopegel digital in den Soundgeräteeinstellungen von Windows / iOS einstellen. Die Lautstärke des Playbacks hingegen muss man über die Aufnahme-Software regeln.
Wer jedoch immer unter ähnlichen Bedingungen aufnimmt, sollte sich hieran wirklich nicht allzu sehr stören. Denn sind einmal die richtigen Einstellungen gefunden, steht das Setting dann auch für die nächsten Sessions.
 

10 Jahre Garantie von Rode

Der Hersteller des Rode Podcaster ist die Firma Rode, welche nun schon seit geraumer Zeit im Heimatland Australien produziert und sich so von Low-Budget-Marken “Made in China” bewusst abgrenzte. Die Firma ist vor allem für ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis seiner Mikrofone bekannt. Gerade als Einsteiger kommt man darum eigentlich nicht an Rode vorbei.

Ein “hochwertig” klingender Sound und eine solide Verarbeitung gelten als Markenzeichen.
Wer sein Rode Podcaster online bei Rode registriert, bekommt es sogar ganze 10 Jahre Hersteller-Garantie.

 

LIEFERUMFANG & ZUBEHÖR

Im Standard-Paket Rode Podcaster (Amazon) » findet sich neben dem Mikro selbst leider nur noch ein 3m USB Kabel und ein Stativ-Adapter.

Zusätzlich sollte man unbedingt die passende Mikrofonspinne PSM1 (Amazon) » anschaffen.

Und dann braucht man natürlich auch noch einen standfesten Mikrofonständer (Amazon) ».

Eine beliebte Alternative dazu ist ein Mikrofon-Gelenkarm (Amazon) », welcher direkt am Schreibtisch befestigt wird.

Auch ein Tischstativ tut natürlich seinen Dienst. Man sollte aber wissen, dass das Mikro durch die Platzierung auf dem Tisch recht empfindlich auf Erschütterungen reagiert. Beispielsweise wenn man an den Tisch stößt oder auch wenn man die Tastatur oder die Maus verwendet.

Rode Podcaster

JETZT ZUM ANGEBOT BEI AMAZON »

 
 
 

Der Sound des Podcaster

Sprachaufnahmen mit “kommerziellem” Charakter

Klanglich überzeugt das Rode Podcaster definitiv und liefert einen kompakten, kräftigen Sound.
Es klingt “nach Radio”, über das gesamte Frequenzspektrum klingen Sprachaufnahmen ausgeglichen und präzise, wobei gerade die oberen Mitten von (8 -10 kHz) besonders präsent sind. Das führt nicht zuletzt auch zu einer hohen Sprachverständlichkeit.

Die große Membran verleiht der Stimme insgesamt Kraft und Fülle, ohne sie dabei allzu sehr zu färben.
Auch in puncto Eigenrauschen kann Rode Podcaster absolut punkten. Selbst bei verhältnismäßig sehr leisem Aufnahmesignal ist absolut kein hörbares Grundrauschen auszumachen.

Das integrierte Audio Interface › liefert eine Aufnahme bei 18-Bit-Auflösung und 8~48kHz Samplerate, was für ein USB-Mikrofon › überdurchnittlich gut ist.

Doch es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass gegenüber der Kombination Mikrofon + externes Audio Interface klanglich doch hörbar unterlegen ist – z.B. Rode Procaster + Steinberg UR22 MKII USB Interface (Amazon) » (24bit-Bit-Auflösung / 192kHz Samplerate).

Tja, ein Kompromisss den man für die USB-Verbindung leider eingehen muss.
 

Stimmiges Konzept

Klar, ein Kondensatormikrofon › wäre mit seinem breiten Frequenzbereich (i.d.R. 20hz-20kHz) klangliche immer die bessere Alternative. Aufgrund der dynamischen Bauart endet der Frequenzbereich des Podcaster bereits bei 14kHz. Und so fehlt ihm auch eine gewisse “Brillianz” in den Höhen.

Doch diese Schwäche weiß es auszugleichen, nicht zuletzt durch ein absolut stimmiges Konzept:
Hohe Benutzerfreundlichkeit und ein große Dankbarkeit gegenüber den gegebenen Aufnahmebedingungen – zudem ein Klangcharakter, den man als kräftig, voll, ja eben sehr “radio-mäßig” beschreiben kann.

Nicht nur dann – aber vor allem bei schwierigen Aufnahmevorraussetzungen – ist das Rode Podcaster eine unkomplizierte Lösung, als Podcast Mikrofon ›, als Mikrofon für Youtube › oder für andere Sprachaufnahmen.

 

KLANGBEISPIELE

JETZT ZUM ANGEBOT BEI AMAZON »

 

Nahbesprechungseffekt

Wird das Rode Podcaster sehr nah besprochen werden die Tiefen und Höhen noch mehr betont, was die Aufnahmen noch kraftvoller und wärmer klingen lässt. Entfernt man sich jedoch zu weit, klingt die Stimme immer dünner, und irgendwann dann unangenehm klirrend und blechig.

Wichtig: Der optimale Abstand zum Mikro liegt darum bei ca. 3 – 10 cm
, je nachdem wie ausgeprägt man den Nahbesprechungseffekt eben haben möchte.
 

Gute Durchsetzungsfähigkeit der Stimme

Auch ohne viel Nachbearbeitung kann sich die Stimme enorm gut gegenüber anderen Klangquellen durchsetzen. Manche vermissen in den Höhen viellecht die Natürlichkeit und Detailgetreuheit eines Kondensatormikrofons, aber trotzdem: Das Rode Podcaster ist einfach ein hervorragendes USB-Mikro für Sprecher, gerade in einer eher schwierigen Aufnahmeumgebung.

Zudem ist es ein großer Segen für all jene, die sich nicht zu lange mit dem Abmischen beschäftigen wollen.
Man kann man direkt loslegen und erhält auch ohne Einsatz teurer Technik oder Software außerordentlich gute Ergebnisse, gerade im Mix mit anderen Audiosignalen.

Und bearbeitet man seine Aufnahmen im Nachhinein noch etwas mit Equalizer › und/ oder Kompressor ›, hat man definitiv einen Klang, wie man ihn von einem dynamischen USB-Mikrofon nicht erwarten würde.

 

MÖGLICHE ALTERNATIVEN

Die klanglich bessere Alternative ist definitiv der große Bruder – das Rode Procaster ».

Es ist ebenfalls ein dynamisches Großmembranmikrofon, verfügt aber über einen anologen Anschluss über XLR-Verbindung.
Man braucht für das Procaster also auch zwingend ein gutes Audio Interface ›.

Wer doch lieber auf ein USB-Kondensatormikrofon zurückgreifen möchte, sollte sich auch unbedingt einmal unseren Rode NT-USB Test › ansehen.

JETZT ZUM ANGEBOT BEI AMAZON »

 
 

Das sagen andere, die das Rode Podcaster getestet haben

MAGAZINE / WEBPORTALE:

BEAT – Heft 2/2007
4,5 von 6 Punkten
„Auszeichnung für Innovation“
„Gutes USB-Großmembran-Mikrofon für Reporter, Podcaster und mobile Musiker.“


VIDEOAKTIV – Heft 1/2008
„gut“ (66 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“
„Plus: ausgewogener Klang; regelbare Kopfhörerbuchse; robustes Gehäuse.
Minus: relativ schwer.“

 

KUNDENREZENSIONEN:

Kundenrezensionen bei Amazon »

 

 


ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

Rode Podcaster
GESAMTNOTE: 8,5 / 10

⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⚪

Klang und Verarbeitung lassen wirklich keinerlei Wünsche offen. Ein ideales Mikrofon für Podcasting, Sprachaufnahmen, Let´s Play, etc., welches sich preislich auf jeden Fall im Bereich des für jedermann Machbaren bewegt. Insgesamt  gibt es hier wirklich nichts zu meckern.

Rode Podcaster Dynamisches USB Mikrofon

8.6

Soundqualität

8.0/10

Rauschverhalten

8.3/10

Verarbeitung

9.1/10

Usability / Zubehör

8.3/10

Preis / Leistung

9.1/10

Plus

  • Ausgewogenes Klangbild,
  • Relativ geringes Grundrauschen.
  • Robuste Verarbeitung.
  • Einfacher Anschluss mit USB.

Minus

  • Recht wenig Zubehör im Lieferumfang.
KOMMENTARE

  • olli

    Hallo,

    kann das Mikro nur jedem empfehlen! In dem Artikel wurde leider nicht gesagt, dass man es möglichst nahe besprechen sollte. Dafür hat man die Hintergrundgeräusche nicht so laut auf der Aufnahme, was gerade bei let´s Play sehr vorteilhaft sein kann, Sichwort Tastaturgeräusche.

    howdey olli

  • fredi

    Hallo,

    Ich besitze dieses Mikrofon nun seit mehreren Jahren, und bin relativ zu frieden mit allem, kein externer popschutz, usw nötig. Außerdem ist das mikrofon so gut wie Plug&Play einsetzbar. Das einzige was mich stört sind abgehackte töne in den höheren bereichen, z.B. Becken/Hi-Hat’s in liedern. Kann aber auc hsein dass das an meinem audiotreibern liegt.

    • Hallo Fredi,

      danke für deinen Kommentar!
      Für die Aufnahme von HiHats etc. würde ich das Rode Podcaster auch definitiv nicht empfehlen!
      Ein super Mic, wenn du unkompliziert Sprache aufnehmen willst, evtl. auch noch Gesang oder Rap (für Demoaufnahmen) – aber für Musikproduktion, v.a. Drums abnehmen – nein, nein, nein 😉
      Hat leider schon einen Grund, warum gerade Mics für Overheads oft bis in den vierstelligen Bereich gehen,…
      LG Mario

  • David

    Hallöle, ihr habt bei den Nachteilen geschrieben, dass es Verhältnismäßig schwer sei und dazu habe ich eine Frage bzw mehrere Fragen zu verschiedenen Themengebieten und zwar::

    Ist es schwerer als das Samson G-Track? Und passt es auf die Mikrofonspinne des Auna Mic 900? Passt es (vom Gewicht her) auf jeden herkömmlichen Schwenkarm oder braucht man da einen sehr robusten?

    Liebe Grüße,

    David

    • Hey David,

      das Podcaster wiegt 1,1 kg, das Samson G-Track 2,2kg. Habe diesen Nachteil entfernt, stand da fälschlicherweise. Danke fürs aufmerksam machen 🙂 Was die Spinne angeht, bin ich mir nicht ganz sicher, ich denke aber schon. Probiere es einfach aus. Ansonsten kannst du diePSM1 Spinne (http://amzn.to/1qhIGrc) ja auch noch nachsbestellen.

      LG Mario

  • Peer

    Das Rode Podcaster ist ein sehr gutes Podcast-Mikrofon und für mich aktuell der Favorit. Gerade in meinem Büro gibt es doch einen starken Hall, den das Rode Podcaster sehr gut rausfiltert. Andere Mikrofone, die an sich auch gut sind, nehmen diesen deutlich hörbar auf.

Hinterlasse einen Kommentar